Shangri-La, Projektionen von Utopia

Crossmedia, Performance

2009 Aug

Shangri-La, Projektionen von Utopia

Teil 3 der Triologie Verschwinden / Perspektive / Utopia

„Shangri-La, Projektionen von Utopia“ lädt die Besucher von Linz09 ein, sich auf die Suche nach der eigenen Utopie zu begeben. Das Projekt beginnt online mit dem „Way to Shambhala“ (http://www.waytoshambhala.org), auf dem Menschen aus Linz und aller Welt nach ihren eigenen Vorstellungen von Utopia und ihren persönlichen Wegen dorthin befragt werden. Am Ziel all dieser Reisen eröffnet sich im Circus ein temporär utopischer Raum ohne Ende und Anfang.

Sagenumwobene Un-Orte in den Tiefen des Himalajas treten musikalisch und visuell in Kontrast mit den realen Utopien und Dystopien der Gegenwart. Die Utopie, sonst abstrakter Traum des Begriffs, wird zur in Echtzeit reagierenden Bild- und Tonstruktur, in die die Reisenden hineintreten. „Shangri-La, Projektionen von Utopia“ beleuchtet die Wunschvorstellungen des „Pop“-Mythos Shangri-La, das spirituelle und manische Shambhala, das repressive kollektive Wir und endet mit den persönlichen Utopien der über das Internet am Projekt teilhabenden Menschen.

„Shangri-La. Projektionen von Utopia“ ist der letzte Teil einer Trilogie von Wolfgang Dorninger.

Die Stücke: 1* Shangri-La 2* Bells of Mustang 3* Beyul Pemakö - Earthly Paradise 4* The No-Go Place 5* We / I 6* My Private Utopia 7* Utopia Around The Corner

Idee / Konzept // Wolfgang Dorninger Mitwirkende // Georg Edlinger (Percussion), Loten Namling (Stimme), Phil Lipps (Gitarre, Stimme), Yuki Streif (Stimme) & Wolfgang Dorninger (Electronics, Video). Szenische Realisation: Alexander Leiffheidt

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