Crossmedia February 19, 2016
Ein Projekt von Hörstadt und Peter Androsch
Durch akustische „Archivierung“ können Räume quasi „aufbewahrt“, gerettet und sogar am Leben erhalten werden. Der jeweilige Raum kann dann wieder akustisch betreten und verwendet werden, er ersteht musikalisch wieder auf, – eben resurrexit. Mit der verlassenen Anton Bruckner Privatuniversität und der inzwischen abgetragenen Eisenbahnbrücke in Linz wurde der Anfang einer alternativen Sammlung von Denkmälern der Tonkunst gemacht.
Mitwirkende
Peter Androsch: Konzept, Projektleitung, Komposition Anton Bruckner Privatuniversität
Wolfgang Dorninger: Tonaufnahmen Eisenbahnbrücke, Tonaufnahmen Anton Bruckner Privatuniversität, Komposition Eisenbahnbrücke
Nebojša Krulanović: Weiterschreibung Eisenbahnbrücke, Hackbrett
Petra Wurz: Weiterschreibung Anton Bruckner Privatuniversität, Bass-Flöte
Standort: Donau, Stromkilometer 2133,90
Stadtteil: Urfahr/Linz
Baujahr: 1897—1900
Architekt: Anton Biró
Die Linzer Eisenbahnbrücke war die letzte weitgehend in originaler Bausubstanz erhalten gebliebene der historischen Eisenbahnbrücken über die Donau in Österreich.
Archivierende Komposition ERINNERUNG
Wolfgang Dorninger: Erinnerung Eisenbahnbrücke
Komposition zum und in das Bauwerk als WEITERSCHREIBUNG
Nebojša Krulanović: Weiterschreibung Eisenbahnbrücke
For more information:
Projektseite Resurrexit
Bauwerke Resurrexit
Aufnahmen Dorninger
Schallplatte Resurrexit
Hörstadt
Peter Androsch
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